07.03.2026: Gedenkveranstaltung des Vereins am Mahnmal mit Grußwort des stellvertretenden Bürgermeisters Markus Herbrand. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Enthüllung eines Stolpersteins für den an der Straßenecke Holgenbach / Blumenthaler Straße 1944 getöteten amerikanischen Kriegsgefangenen Quince Brown. Dazu Ansprache und Einordnung von Nicole Gutmann.
03.03.2026: Jahreshauptversammlung im evangelischen Gemeindehaus in Schleiden. Beginn 19 Uhr. Zentrales Thema: Projektplanung 2026/2027.
27.01.2026: Internationaler Auschwitz-Tag. Dazu Anne-Frank-Ausstellung am CFS, Besuch auch von Schülern des JSG. 18 Uhr: Eröffnung der Ausstellung zur Geschichte der Juden in Hellenthal in der evangelischen Kirche.
12.01.2026: Video-Vorstandssitzung zur Vorbereitung der Mitgliederversammlung am 03.03.2026 u.a.
18.12.2025: Verleihung des Ehrenamtspreises bei der Sitzung des Stadtrats an den AK Gedenken, der inzwischen in den Verein ebh eingemündet ist. Das Geld soll in die Vereinskasse fließen.
11.12.2025: Ab 19 Uhr Vorstandssitzung im evangelischen Gemeindezentrum in Schleiden.
02.12.2025: Mitteilung der Stadt Schleiden, dass dem ehemaligen AK Gedenken der mit 1.000 Euro dotierte dritte Platz beim Ehrenamtspreis zugesprochen wurde.
25.11.2025: Evangelisches Gemeindehaus Schleiden, ab 17.30 Uhr: Initiierung einer Kooperation weiterführender Schulen als gemeinsame AG unter dem Dach des Vereins ebh. Vertreter der beiden Gymnasien und der Realschule wollen künftig bei Erinnerungsprojekten kooperieren. Neben Heike Schumacher (JSG), Birgit Barrelmeyer (Realschule) und Patrick Quella (CFS) nahm auch unser Mitglied Sarah Balschun (Gesamtschule Eifel) teil. Gesprächsleitung: F.A. Heinen. Das Ergebnis erscheint sehr vielversprechend.
20.11.2025: 19 Uhr Beginn der außerordentlichen Mitgliederversammlung. Zentrales Thema: Vorstandsneuwahl. Franz-Albert Heinen als einziges verbliebenes Vorstandsmitglied erläuterte den aktuellen Sachstand und dankte dem zurückgetretenen Vorsitzenden Christian Baran für sein Engagement. Zu einer Schweigeminute im Gedenken an Wolfgang Pommer erhoben sich die Mitglieder. Dann berichtete Erich Roßels für die Kassenprüfer (zweiter Prüfer war der verhinderte Klaus Ranglack), dass die Kasse geordnet sei. Das hatte Klaus Ranglack per E-Mail ebenfalls mitgeteilt. Roßels empfahl die Entlastung des alten Vorstands, die einstimmig erfolgte. Dann legte auch das letzte verbliebene Vorstandsmitglied, F.A. Heinen sein Amt nieder, damit ein völlig neuer Vorstand gewählt werden konnte. Ein im Vorfeld von einer Vorbereitungsrunde entworfenes vollständiges Personal-Tableau wurde ohne Gegenvorschläge nachfolgend jeweils bei Einzelwahlgängen einstimmig bei Enthaltung der Betroffenen gewählt. Als Wahleiter fungierte zunächst Udo Meister. Die Ergebnisse: Erster Vorsitzender: F.A. Heinen, der nach der Wahl die weiteren Wahlgänge leitete. Zweite Vorsitzende: Martina Hilger-Mommer; Geschäftsführer: Erich Roßels; (In einer kurzen Sitzungsunterbrechung nahm der neugewählte Vorstand Lydia, Svenja sowie Lars Pommer in den Verein auf. Ab da waren alle Anwesenden stimmberechtigt.) Beisitzerin: Heike Schumacher; Beisitzer: Björn Pommer; Beisitzer: Lars Pommer; Schriftführer: Patrick Quella. Alle Gewählten nahmen die Wahl an. Im Anschluss wurde die Jahreshauptversammlung, die laut Satzung im jeweils ersten Jahresquartal stattfinden muss, auf Dienstag, den 3. März 2026, 19 Uhr, festgelegt. Dabei sollen die Aktivitäten des gesamten weiteren Jahres abgestimmt werden.
07.11.2025: Beisetzung von Wolfgang Pommer unter Beteiligung vieler Vereinsmitglieder und einer großen Trauergemeinde. Den Gottesdienst hielt Pfarrer Oliver Joswig in der evangelischen Kirche in Hellenthal. Die Urnenbeisetzung erfolgte anschließend auf dem Friedhof an der evangelischen Kirche in Schleiden.
05.11.2025: Am heutigen Mittwoch erscheint im Wochenspiegel unser Nachruf für Wolfgang. In der gleichen Ausgabe ist auch die Ankündigung der ersten Vereins-Gedenkveranstaltung am Mahnmal mit anschließender Ausstellungseröffnung abgedruckt.
02.11.2025: Verschicken der Einladung zur außerordentlichen MV per E-Mail.
29.10.2025: Kondolenzbesuch des stellvertretenden Vorsitzenden bei der Witwe und Familie unseres verstorbenen Geschäftsführers Wolfgang Pommer. Lydia Pommer begrüßt unsere Planungen bezüglich eines Nachrufs im Wochenspiegel.
27.10.2025: Der 1. Vorsitzende gibt bekannt, dass er sein Amt aus persönlichen Gründen niederlege. Damit ist der nur noch aus einer Person bestehende Vorstand handlungsunfähig. Ein kleiner Arbeitskreis beschließt die Veröffentlichung eines Nachrufs für Wolfgang in der Presse. Die Mitglieder werden kurzfristig über Wolfgangs Ableben informiert. Udo Meister formuliert die Einladung zu einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung zur Neuwahl des Vereinsvorstands um 19 Uhr am 20. November 2025 im evangelischen Gemeindezentrum, die dann zeitgerecht an alle Mitglieder versandt wird.
24.10.2025: Unser Freund und Vereins-Geschäftsführer Wolfgang Pommer stirbt völlig überraschend. Der menschliche Verlust und der Verlust für den Verein sind unermesslich.
21.10.2025: Der erste Versuch des Vorstands, eine Vereinsversicherung abzuschließen, scheitert aus „geschäftspolitischen Gründen“.
10.10.2025: Wolfgang Pommer und F.A. Heinen bei David Schumacher in Zülpich, um die Internetseite des Vereins zu beauftragen.
07.10.2025: Ortsbesichtigung des Vorstands mit Heike Schumacher in der Stadtbibliothek, um dort die Möglichkeit zur Präsentation von sechs bislang in Vogelsang IP gezeigten Ausstellungstafeln zum Schicksal von Juden aus der Region zu eruieren.
03.10.2025: Vorstandssitzung.
09.09.2025: Vorstandssitzung.
31.07.2025: Kontoeröffnung.
30.07.2025: Vorstandsitzung.
25.07.2025: Antrag an das Finanzamt auf Steuerbefreiung des Vereins und damit die Anerkennung der Gemeinnützigkeit.
07.07.2025: An dem Tag erfolgt beim zuständigen Amtsgericht Düren die Eintragung des Vereins, der seither den Zusatz „eingetragener Verein“ (e.V.)verwenden darf.
23.06.2025: Unterschrift der Vorstandsmitglieder beim Notar Mach in Schleiden zur Vereinsanmeldung. Der Notar leitet die Dokumente ans Amtsgericht und Finanzamt weiter.
17.06.2025: Erste Vorstandssitzung. Am gleichen Tag empfiehlt das Kuratorium der Bürgerstiftung Schleiden die Auszahlung von 800 Euro als Förderung für eine Internetseite nach der Eintragung des Vereins.
07.06.2025: Bericht in KStA und KR über die Vereinsgründung.
03.06.2025: Pressegespräch des Vorstands in der Lokalredaktion von KR und KStA in Gemünd.
27.05.2025: Gründungsversammlung ab 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Schleiden, Am Hähnchen 1. Die Wahlleitung übernahm Erich Roßels. 1. Vorsitzender: Christian Baran; 2. Vorsitzender: F.A. Heinen; Geschäftsführer / Kassierer: Wolfgang Pommer. Weitere Vorstandsfunktionen sollten später besetzt werden. Anschließend Erörterung möglicher Vereins-Aktivitäten.
12.05.2025: Versand des von Wolfgang Pommer und F.A. Heinen unterzeichneten Einladungsschreibens an die Mitglieder des AK Gedenken sowie an weitere Interessenten zur Gründungsversammlung am 27. Mai 2025.[1]
07.03.2025: Denkmal-Enthüllung unter großer Beteiligung der Bevölkerung am Freitag, dem 7. März 2025, auf dem Platz vor dem Alten Rathaus: 80 Jahre nach der vollständigen Befreiung des Stadtgebiets vom Nationalsozialismus. >Weitere Info dazu in der Rubik Denkmal sowie unter Begleitheft<
19.12.2023: Das Kuratorium der Bürgerstiftung Schleiden beschloss auf Vorschlag des Vorstands am 19. Dezember 2023, dass die Stiftung selbst Trägerin des Projektes werden soll. Gleichzeitig stellte das Kuratorium zur Finanzierung des Vorhabens 10.000 Euro bereit. Dieser Betrag wurde später durch Zustiftungen der VR Bank und der Kreissparkasse deutlich aufgestockt. Mit der Realisierung wurde der AK Gedenken beauftragt. Wolfgang Pommer fiel praktisch die Funktion der Geschäftsführung für den AK zu.
04.09.2023: Zur zentralen Wurzel des Vereins wurde der am Montag, dem 4. September 2023 gegründete „Arbeitskreis Gedenken“ für das Stadtgebiet. Sechs Mitglieder wirkten mit: Heike Schumacher, Martina Hilger-Mommer, Klaus Ranglack, Wolfgang Pommer, Georg Toporowsky und Franz-Albert Heinen. Zentrales Ziel des „AK Gedenken“ war die Errichtung eines Mahnmals, das erstmals zentral an alle belegbaren Opfergruppen aus den 18 Orten des heutigen Stadtgebiets erinnern sollte.
[1] Die Tagesordnung sah folgendes vor: Begrüßung, Genehmigung der Tagesordnung, Kurze Vorstellung des Vereinszwecks mit dem Hinweis auf die bereits ausgearbeitete Satzung, Wahl einer Versammlungsleitung, Wahl eines Protokollführers, Erläuterung der Satzung und Abstimmung über die Annahme, Wahl des Vorstands – 1. & 2. Vorsitzender; Geschäftsf./Kassierer, Übernahme der Versammlung durch den Vorsitzenden, Verschiedenes, Unterzeichnung der Satzung und des Gründungsprotokolls, Beauftragung des Vorstands zur Eintragung in das Vereinsregister und Anmeldung Finanzamt (Gemeinnützigkeit).
erinnern.bedenken.handeln e. V.
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