Vereins-Chronik

07.03.2026: Gedenkveranstaltung des Vereins 81 Jahre nach der Befreiung  des Stadgebiets Schleiden am Mahnmal mit Grußwort des stellvertretenden Bürgermeisters Markus Herbrand. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Enthüllung eines Stolpersteins für den an der Straßenecke Holgenbach / Blumenthaler Straße 1944 getöteten amerikanischen Kriegsgefangenen Quince Brown. Dazu Ansprache und Einordnung von Nicole Gutmann.

27.01.2026: Internationaler Auschwitz-Tag. Dazu Anne-Frank-Ausstellung am CFS, Besuch auch von Schülern des JSG. 18 Uhr: Eröffnung der Ausstellung zur Geschichte der Juden in Hellenthal in der evangelischen Kirche.

18.12.2025: Verleihung des Ehrenamtspreises bei der Sitzung des Stadtrats an den AK Gedenken, der inzwischen in den Verein ebh eingemündet ist.

20.11.2025: Außerordentliche Mitgliederversammlung. Vorstandsneuwahl. Erster Vorsitzender: F.A. Heinen; Zweite Vorsitzende: Martina Hilger-Mommer; Geschäftsführer: Erich Roßels; Beisitzerin: Heike Schumacher; Beisitzer: Björn Pommer; Beisitzer: Lars Pommer; Schriftführer: Patrick Quella. 

24.10.2025: Tod unseres Vereins-Geschäftsführer Wolfgang Pommer. Der menschliche Verlust und der Verlust für den Verein sind unermesslich.

07.07.2025: Beim Amtsgericht Düren erfolgte die Eintragung des Vereins, der seither den Zusatz „eingetragener Verein“ (e.V.) verwenden darf.

27.05.2025: Gründungsversammlung des Vereins erinnern, bedenken, handeln ab 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Schleiden, Am Hähnchen 1. Erster Vorsitzender: Christian Baran; Zweiter Vorsitzender: F.A. Heinen; Geschäftsführer / Kassierer: Wolfgang Pommer. 

07.03.2025: Denkmal-Enthüllung unter großer Beteiligung der Bevölkerung am Freitag, dem 7. März 2025, auf dem Platz vor dem Alten Rathaus: 80 Jahre nach der vollständigen Befreiung des Stadtgebiets vom Nationalsozialismus. >Weitere Info dazu in der Rubik Denkmal sowie unter Begleitheft<

04.09.2023: Zur zentralen Wurzel des Vereins wurde der am Montag, dem 4. September 2023 gegründete „Arbeitskreis Gedenken“ für das Stadtgebiet. Sechs Mitglieder wirkten mit: Heike Schumacher, Martina Hilger-Mommer, Klaus Ranglack, Wolfgang Pommer, Georg Toporowsky und Franz-Albert Heinen. Zentrales Ziel des „AK Gedenken“ war die Errichtung eines Mahnmals, das erstmals zentral an alle belegbaren Opfergruppen aus den 18 Orten des heutigen Stadtgebiets erinnern sollte.

erinnern.bedenken.handeln e. V.